Sonographie/Ultraschall

Sonographie, auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall, bezeichnet ein bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe mit Hilfe von Ultraschallwellen. Diese werden von einem Schallkopf ausgesendet und vom Gewebe im Körper des Patienten absorbiert oder reflektiert. Anhand der zurück geworfenen Schallwellen wird schließlich ein zweidimensionales Bild (Sonogramm) erstellt.

Die Einführung der Sonographie in der Orthopädie erfolgte 1978 und geht auf Prof. Dr. Reinhard Graf zurück, der Hüftschäden bei Neugeborenen mittels Ultraschalldiagnostik untersuchte.

Im Gegensatz zur ebenfalls häufig angewandten Röntgendiagnostik bietet die Sonographie den Vorteil, dass die eingesetzten Schallwellen für das Gewebe unschädlich sind. Daher ist die Methode auch bei Patienten mit sensiblem Gewebe, wie etwa Ungeborenen, unbedenklich.

Sonographie am Bewegungsapparat

Sonographie – umgangssprachlich Ultraschall – wird bei der Diagnostik im Bewegungsapparat eingesetzt, um Muskeln, Sehnen, Nerven und Knochenoberflächen abzubilden und in bewegten Bildern sichtbar zu machen. Diese Methode ist insbesondere dazu geeignet, Muskel- und Sehnenrisse schnell zu erkennen, Strukturveränderungen zu orten und die Ursachen von Schwellungen abzuklären und diese anschließend zu behandeln.

Die Diagnostik durch Sonographie am Bewegungsapparat stellt hohe Anforderungen an das Wissen und das Können des Arztes, sodass eine große Expertise von Nöten ist.

Säuglingssonographie

Die sonographische Untersuchung (Ultraschall) des Säuglings dient dem Screening der Hüftfehlbildungen (Hüftdysplasie).

In der Regel werden die neugeborenen Kinder schon in der Geburtsklinik mittels Ultraschall untersucht. Insbesondere dann, wenn Risikofaktoren während der Schwangerschaft bzw. bei der Geburt oder in der Familiengeschichte bestehen.

Die Ultraschall-Untersuchung des Säuglings ist eine risikolose Methode um Störungen der Hüftentwicklung festzustellen. Sie ist beliebig wiederholbar und erspart viele Röntgenuntersuchungen.

Die Chance, eine Fehlentwicklung der Hüfte frühzeitig zu erkennen, ist mit der Säuglingssonographie sehr groß. Bei optimaler Behandlung kann in der Regel eine Ausreifung des Hüftgelenkes im 1. Lebensjahr erreicht, und ein früher Verschleiß oder lebenslanges Hinken verhindert werden.

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